Beschreibung:
Erstes klimaneutrales Café-Restaurant-Bar Deutschlands auf der Bergmannstraße mit einmaligem Ambiente. Vielfältiges Angebot, alles 100 % biologisch und frisch zubereitet. Neben Frühstück, Mittagsmenüs, Tages- und Abendgerichten gibt es natürlich auch Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Besonderheiten:
Der Geschmack ist entscheidend. Das ist einer der Gründe, warum Foodorama sich für „Bio“ entschieden hat. Für einen guten Geschmack braucht es hochwertige Produkte. Die mit Liebe gemacht wurden, mit Leidenschaft.
So wie der Bio-Bauer mit Passion seine Tiere pflegt und sein Land bewirtschaftet, genauso begeistert kreieren die Foodorama-Köche eine einzigartige Mischung aus kontinental-europäischer Küche mit asiatischen Einflüssen.
Die kompakte, aber dennoch vielfältige Karte führt den Gast kulinarisch um den Globus. Einerseits werden klassische Speisen neu interpretiert, anderseits bekannte Gerichte raffiniert kombiniert.
Diese „Freude am Verbinden“ findet sich auch in den Namen der Gerichte wieder. „Schni-Schna-Schnitzel“ ist so eins, bei dem die Kreation einen Bogen zwischen Tokio und Tirol spannt. Kleine Wiener Schnitzel werden am japanischen Yakitori-Spieß ausgebacken. Dazu gibt es Pommes, Ketchup und Kräutermayonnaise. Das Besondere an den Beilagen im Foodorama ist: auch sie sind durchweg hausgemacht.
Schon ab 5,50 Euro kann man ein „Süßes“ Frühstück oder Kaffee und hausgemachten Kuchen genießen. Und beim Mittag kann man für 6,50 Euro eine der besten Currywürste Berlins probieren. Die Wok-Kreation „Lost in Bangkok“ ist mit 9 Euro ebenfalls erschwinglich – und wie alle Gerichte – geschmacklich und visuell herausragend.
Das Design der Speisen fügt sich wie von selbst ins Gesamtbild des Restaurants. Weiße Plates, farbintensive, kreativ angerichtete Speisen bilden eine Symbiose mit dem klaren und offenen Design des Foodorama, das sich mit der „State of the Art-Gastronomie“ New Yorks oder Tokios messen kann. Das Küchenteam hat sich von diesem Ambiente inspirieren lassen – und die visuelle Komponente der Gerichte damit verschmolzen.
Mit den Grundfarben Grün, Schwarz, Grau und Ahorn vermittelt das Foodorama Geborgenheit der Natur.
Dass in diesem Bio-Café-Restaurant die Dinge eine Einheit bilden, ist selbstverständlich kein Zufall. Es ist Überzeugung. Aktiv zum Umweltschutz beizutragen, die Natur auch mit Taten zu respektieren.
Man braucht nicht weit auszuholen: auf lange Sicht hat der alltägliche CO2-Ausstoß, der unsere Lebensraum nach und nach zerstört, fatale Folgen.
Um sich nicht an dieser Verschmutzung zu beteiligen, wird bei Foodorama durch ineinander greifende Maßnahmen der CO2-Ausstoß auf ein Minimum gesenkt.
Neben der höchsten Stufe der Wärmeisolierung, einer Karte die saisonal und regional abgestimmt ist, Mitarbeitern, die aus der Umgebung mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrädern zur Arbeit fahren, wurde noch ein wesentlicher drastischer Schritt begannen: Der freiwillige Kauf von Emissionsminderungszertifikaten.
Das Prinzip dieser Zertifikate ist einfach: Für die Emissionen, die man jährlich produziert, zahlt man einen Betrag, der dann wiederum Projekten zur CO2-Bekämpfung zu Gute kommt. So werden im Foodorama jährlich bis zu 250 Tonnen CO2 eingespart. Ein fairer Deal.
Was alles in dem Bio-Café-Restaurant auf Bergmannstraße 94 steckt, lässt sich von außen nicht beurteilen – es ist in jedem Fall einen Besuch wert.
Ort und Lage:
Unser Restaurant befindet sich im Herzen Kreuzbergs auf der beliebten Flaniermeile Bergmannstraße mit zahlreichen Cafés, Restaurants und kleinen Läden, insbesondere Trödel- und Antiquitätengeschäften.
Preis:
Bewertung:
Wie bewerten Sie dieses Angebot?